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Pressematerial

Sieger im Bundesländerranking

Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) in Kooperation mit WiWo:

Bundesländerranking 2009 Mecklenburg-VorpommernMecklenburg-Vorpommern

Relativ beste Entwicklung bei der Arbeitslosigkeit, jedoch Einwohnerverluste

Im wissenschaftlichen Bundesländerranking 2009 von Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und WirtschaftsWoche belegt Mecklenburg-Vorpommern mit 55,3 Punkten Platz 3 im Dynamikvergleich aller 16 Bundesländer. Dieser spiegelt die Entwicklung in den Jahren 2005 bis 2008 wieder. Das Bestandsranking informiert über das absolute Niveau von Wirtschaftskraft und Wohlstand. Mecklenburg-Vorpommern erreicht hier mit 40,1 Punkten Platz 14 unter 16 Bundesländern. Die INSM-WiWo Studie wurde durchgeführt von Wissenschaftlern der IW Consult in Köln. Sie berücksichtigt zahlreiche ökonomische und strukturelle Indikatoren wie Bruttoinlandsprodukt, Kaufkraft, Kitabetreuungsquote oder Investitionsquote. Lesen Sie hier, wo Mecklenburg-Vorpommern punktet - und wo nicht.

Dynamikranking

Stärken
Schwächen

Bestandsranking

Stärken
Schwächen

KRISENINDEX 2008/2009

Zusätzlich zum Bundesländerranking wird in diesem Jahr ein Krisenindex veröffentlicht. Er zeigt für den Zeitraum Juni 2008 bis Juni 2009 die Auswirkungen der weltweiten Wirtschafts- und Finanzkrise auf die Wirtschaftsleistung und den Arbeitsmarkt des jeweiligen Bundeslandes. Mecklenburg-Vorpommern ist von der Krise unterdurchschnittlich betroffen. Hier geht es zur Übersicht aller Bundesländer.

Das vollständige Profil als PDF-Download

Hier finden Sie alle Informationen des Bundesländerrankings der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) über Mecklenburg-Vorpommern. Laden Sie das komplette Profil und eine Tabelle mit allen Indikatoren und Vergleichswerten herunter.

 Das Profil von Mecklenburg-Vorpommern im Bundesländerranking 2009

Das Bundesländerranking 2009

Klicken Sie auf Ihr Bundesland und vergleichen Sie, wie es im Bundesländerranking 2009 von Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und WirtschaftsWoche abschneidet.